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	<description>selbstbau-hifi-schraddel etc.</description>
	<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:05:20 +0000</pubDate>
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		<title>LSQR2: Digital gesteuerter analoger Vorverstärker 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 08:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorverstärker]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Audio]]></category>

		<category><![CDATA[LSQR]]></category>

		<category><![CDATA[OPV]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Erfolg der LSQR (1.0) &#8212; einem Gemeinschaftsprojekt aus dem Analog-Forum, für welches Daniel (&#8221;PVC&#8221;) das wesentliche Konzept sowie die Programmierung erledigt und ich das Layout erstellt habe &#8212; blieb ein Wunsch nach mehr Komfort und letztlich nach einem Display übrig. Aufgrund der Erfahrungen mit der LSQR1, welche zunächst als eine Lautstärke- und Quellregelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Erfolg der <a href="http://krishu.de/blog/?p=227">LSQR (1.0)</a> &#8212; einem Gemeinschaftsprojekt aus dem <a href="http://www.analog-forum.de">Analog-Forum</a>, für welches Daniel (&#8221;PVC&#8221;) das wesentliche Konzept sowie die Programmierung erledigt und ich das Layout erstellt habe &#8212; blieb ein Wunsch nach mehr Komfort und letztlich nach einem Display übrig. Aufgrund der Erfahrungen mit der LSQR1, welche zunächst als eine Lautstärke- und Quellregelung (eigentlich: Steuerung) für den Dispre gedacht war, wollten wir diese nicht einfach erweitern sondern grundsätzlich neu konzipieren. Das Ergebnis der mittlerweile fast zweijährigen Arbeit ist jetzt ein universeller Controller mit Display, IR-Empfänger und Anschlüssen für zwei Drehimpulsgeber, der für Hifigeräte unterschiedlicher Art Verwendung finden kann. Damit haben wir einen rein passiven Relais-Lautstärkesteller mit Eingangswahl (universell einsetzbar und quasi der direkte nachfolger der LSQR1) sowie einen vollwertigen Vorverstärker auf PGA2311-Basis realisiert.</p>
<p>Ausführliche Informationen einschließlich Schalt- und Bestückungspläne sowie Stücklisten sind zunächst in der <a href="http://downloads.krishu.de/lsqr2_doku.pdf" target="_blank">Dokumentation (PDF)</a> zu finden.</p>
<p>Die Bestellung ist bis 20. Januar 2010 <a href="http://analog-forum.de/wbboard/index.php?page=Thread&amp;threadID=61816" target="_blank">an dieser Stelle</a> möglich.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-218" title="lsrq2_ctrl_back" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/lsrq2_ctrl_back.jpg" alt="lsrq2_ctrl_back" /></p>
<h5>Das Controllerboard (Prototyp): unten der Atmel ATMega, oben die Anschlüsse für das Zentrale Netzteilboard, rechts Trimmer für den Kontrast des Displays (wenn man ein LCD verwendet), außen die beiden Anschlüsse für die Drehimpulsgeber.</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-219" title="lsqr2_ctrl_front" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/lsqr2_ctrl_front.jpg" alt="lsqr2_ctrl_front" /></p>
<h5>Auf die andere Seite des Controllerboards wird &#8220;Huckepack&#8221; das Display gesteckt und geschraubt, hier ein VFD.</h5>
<p>Entsprechend dem Ausgangspunkt wollten wir uns zunächst erneut einer Lautstärke- und Quellsteuerung zuwenden, was letztlich zu der ersten Anwendung als kompletter Vorverstärker auf Basis des Burr Brown PGA2311 führte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-223" title="lsqr2_p_lay" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/lsqr2_p_lay.jpg" alt="lsqr2_p_lay" /></p>
<h5>Das Layout des PGA-Boards: links unten ein Teil der digitalen Steuerung, in der Mitte der PGA2311, rechts unten Doppel-OPVs als Impedanzwandler, es können SOIC- (=SMD) oder PDIP-Varianten bestückt werden. Oben die Ein- und Ausgänge mit den entsprechenden Subminiatur-Relais.</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-222" title="lsqr2_p_brd" src="http://krishu.de/wp-content/uploads/lsqr2_p_brd.jpg" alt="lsqr2_p_brd" /></p>
<h5>So sieht der Probeaufbau der PGA-version aus (Daniels Version)</h5>
<p><img class="alignnone" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/relaisboard08.jpg" alt="" width="500" height="226" /></p>
<h5>Relaisversion. Links unten Schieberegister und Relaistreiber, oben die Eingangswahl-Relais, rechts unten die Relais und das Widerstandsnetzwerk zur Lautstärkeeinstellung. Die Widerstände können bei Bedarf auf eine beliebige Nennimpedanz und eine beliebige Abstufung dimensioniert werden. Dazu steht <a href="http://downloads.krishu.de/lsqr2_r2r_calculator.xls" target="_blank">eine Exceltabelle</a> zur Verfügung.</h5>
<p><img class="alignnone" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/lsqr2_relaissteller.jpg" alt="" width="500" height="291" /></p>
<h5>LSQR2 Relaisversion, hier mit hochwertigen nichtmagnetischen Widerständen für 10 kOhm nennimpedanz bestückt.</h5>
<p>Das Controllerboard und das Audioboard werden über eine ebenfalls universell ausgelegte Netzteilplatine verbunden. Das Netzteilboard umfasst die gesamte digitale Spannungsversorgung inkl. Trafo. Zudem ist auf einem abtrennbaren Bereich das analoge Netzteil einschließlich HF- und DC-Filter, vergossenem Ringkerntrafo, Gleichrichtung und Regelung der analogen Betriebsspannugen untergebracht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-482" title="netzteil_aufgebaut_rc" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/netzteil_aufgebaut_rc.jpg" alt="netzteil_aufgebaut_rc" width="500" height="353" /></p>
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		<title>Stroboscheibe</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Endverstärker]]></category>

		<category><![CDATA[Plattenspieler]]></category>

		<category><![CDATA[CNC]]></category>

		<category><![CDATA[Plattenspielerantrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Stroboskop]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Stroboblitzer gab es schon seit langer Zeit ein PDF zum Download, mit dessen Hilfe man sich eine Stroboskopscheibe basteln kann; Jetzt findet im Analog-Forum eine Sammelbestellaktion für CNC-gefräste Stroboskopscheiben statt. Dabei stehe drei Versionen zur Verfügung: eine in Labelgröße für 150 Hz, je eine 200 mm und eine 300 mm große für 300 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum <a href="http://www.krishu.de/stroboblitzer/">Stroboblitzer</a> gab es schon seit langer Zeit ein <a href="http://www.krishu.de/wp-content/downloads/strobe300.pdf">PDF zum Download</a>, mit dessen Hilfe man sich eine Stroboskopscheibe basteln kann; Jetzt findet im <a href="http://www.analog-forum.de">Analog-Forum</a> eine Sammelbestellaktion für CNC-gefräste Stroboskopscheiben statt. Dabei stehe drei Versionen zur Verfügung: eine in Labelgröße für 150 Hz, je eine 200 mm und eine 300 mm große für 300 Hz. Alle drei haben Muster für 33 1/3, 45 und 78 Umdrehungen, wobei die beiden großen Scheiben dem europäischen Standard (77.82 oder so) und die kleine dem amerikanischen (78.26) folgt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-469" title="strobo_discs" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/strobo_discs.jpg" alt="strobo_discs" width="500" height="374" /></p>
<h5>Stroboskopscheiben in drei Größen</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-468" title="strobo_disc_in_action" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/strobo_disc_in_action.jpg" alt="strobo_disc_in_action" width="500" height="326" /></p>
<h5>Muster auf der 200-mm-Scheibe bei 33 1/3 rpm und 300 Hz</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="strobo_discs_text" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/strobo_discs_text.jpg" alt="strobo_discs_text" width="500" height="300" /></p>
<h5>eingarvierter Text</h5>
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		<title>DIY CD-Player</title>
		<link>http://www.krishu.de/diy_cd_player/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 21:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Digitale Quellen]]></category>

		<category><![CDATA[DAC]]></category>

		<category><![CDATA[Digital Audio]]></category>

		<category><![CDATA[non-feedback]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel stelle ich meinen Selbstbau-CD-Player vor. Dieser besteht aus einem mechanisch und elektrisch aufgepäppelten Technics-Laufwerk und dem AYA DAC 2.0b von Pedja Rogic auf Basis des Philips TDA1541A Wandler-Chips. Der Wandler ist Vertreter der vielgepriesenen Nonos. No nonsens: No oversampling, no upsampling, no feedback, no digital filter, &#8230; stattdessen acht getrennte Spannungsregelungen, Parallelregler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel stelle ich meinen Selbstbau-CD-Player vor. Dieser besteht aus einem mechanisch und elektrisch aufgepäppelten Technics-Laufwerk und dem AYA DAC 2.0b von Pedja Rogic auf Basis des Philips TDA1541A Wandler-Chips. Der Wandler ist Vertreter der vielgepriesenen Nonos. <em>No nonsens: No oversampling, no upsampling, no feedback, no digital filter</em>, &#8230; stattdessen acht getrennte Spannungsregelungen, Parallelregler, eine <em>low jitter clock</em>, analoge Ausgangsstufe mit JFETs und dem gegenkopplungsfrei eingesetzten AD844 usw., also Dinge, die des Hifi-Nerds Herz höher schlagen lassen.</p>
<p>Vor einigen Jahren hatte ich mal einen <a href="http://krishu.de/dddac_tda1543" target="_self">Nonos-DA-Wandler auf TDA1543-Basis</a> gebaut. Vom Ergebnis war ich angesichts der Euphorie im Netz nicht übermäßig berauscht und habe dann doch auf <a href="http://www.krishu.de/upsampling-dac/">eher moderne Technik mit Digitalfilter und Upsampling und gegengekoppelten OPVs</a> gesetzt und bin mit dieser zufrieden &#8230; als sich die Gelegenheit bot, eine Platine des AYA DAC von Pedja zu bekommen, habe ich dann doch nicht stillhalten können. Das ist nun schon einige Jahre her, aufgrund meiner Zufriedenheit mit dem Upsampling-DAC hatte ich keine Eile. Dennoch habe ich es 2009 endlich geschafft, den AYA DAC zu komplettieren. Da es mir gerade ohnehin an einem vernün ftigen Laufwerk mangelte, beschloss ich, keine Fünf-Kisten-Lösung zu basteln, sondern alles in ein wohnzimmertaugliches Gehäuse zu stecken.</p>
<p>Die Dokumentation des AYA DAC findet man in der <a title="PDF" href="http://diy.audialonline.com/archive/AYA_DAC_rev2.0c_a.pdf" target="_blank">Aufbauanleitung</a> (PDF). Zum Laufwerk hier ein paar erste Bilder, wenn das Finish abgeschlossen ist, werde ich noch ein paar Appetitanreger nachliefern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-416" title="aya_pcb" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/aya_pcb.jpg" alt="aya_pcb" width="300" height="282" /></p>
<h5>AYA DAC Rev. 2.0b: Schaltung, Layout und von Pedja Rogic</h5>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-418 aligncenter" title="laufwerksrahmen" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/laufwerksrahmen.jpg" alt="laufwerksrahmen" width="392" height="273" /></p>
<h5>Massiver Messing-Rahmen für das CD-Laufwerk</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-415" title="laufwerkimrahmen" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/laufwerkimrahmen.jpg" alt="laufwerkimrahmen" width="500" height="249" /></p>
<h5>Technics-CD-Laufwerk im Messingrahmen; man erkennt unter den &#8220;Seitenflügeln&#8221; die Entkopplungselemente aus dem Modellbaubedarf</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="diycdplayeropen" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/diycdplayeropen.jpg" alt="diycdplayeropen" width="500" height="295" /></p>
<h5>Alles zusammen im 43-cm-Gehäuse. Man kann im Acrylfenster die &#8220;Vandalentaster&#8221; erkennen. Die Sichtschutzfolie sowie die Schubladenblende fehlen noch. Der Gehäusedeckel auch, klar.</h5>
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		<title>Online-Pulley-Rechner</title>
		<link>http://www.krishu.de/online-pulley-rechner/</link>
		<comments>http://www.krishu.de/online-pulley-rechner/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Plattenspieler]]></category>

		<category><![CDATA[online calculator]]></category>

		<category><![CDATA[Plattenspielerantrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat man einen Motor mit fester Drehzahl, beispielsweise einen an die Netzfrequenz &#8220;gefesselten&#8221; Synchronmotor, und möchte mit diesem einen Plattenteller mit gegebenem Außendurchmesser antreiben, so fragt man sich: hmmm, wie war noch gleich die Formel zur Berechnung des Pulleydurchmessers? Es ist eine einfache Formel, weil aber ihre Herleitung ein paar Pi enthält (die sich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man einen Motor mit fester Drehzahl, beispielsweise einen an die Netzfrequenz &#8220;gefesselten&#8221; Synchronmotor, und möchte mit diesem einen Plattenteller mit gegebenem Außendurchmesser antreiben, so fragt man sich: hmmm, wie war noch gleich die Formel zur Berechnung des Pulleydurchmessers? Es ist eine einfache Formel, weil aber ihre Herleitung ein paar Pi enthält (die sich am Ende wegkürzen lassen), traut man seiner nebulösen Erinnerung vielleicht nicht so recht. Doch sie heißt D1*n1=D2*n2. Um zukünftiges Suchen und/oder Nachdenken zu verkürzen habe ich sie jetzt aufgeschrieben. Um das Heraussuchen des Taschenrechners zu erübrigen habe ich außerdem einen kleinen Javarechner zusammengezimmert. Diesen widme ich Matthias &#8230; der diese Frage hatte.</p>
<p><code><div class="iframe-wrapper">
  <iframe src="http://krishu.de/wp-content/calculators/pulleycalculator01.htm" frameborder="0" style="height:140px;width:500px;">Please upgrade your browser</iframe>
</div></code></p>
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		</item>
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		<title>Stroboblitzer revised</title>
		<link>http://www.krishu.de/stroboblitzer/</link>
		<comments>http://www.krishu.de/stroboblitzer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krishu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>

		<category><![CDATA[Plattenspieler]]></category>

		<category><![CDATA[Plattenspielerantrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Stroboskop]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn man sich mit dem Bau von Plattenspielerantrieben beschäftigt, benötigt man eine Möglichkeit, die korrekte Geschwindigkeit einzustellen. Man kann zwar das normale Glühlampenlicht mit seinen 50 Hz und einer entsprechenden Stroboskopscheibe zur Justage verwenden, doch das ist eher unkomfortabel und (bei 45 rpm) fehlerbehaftet. Angenehmer und auch genauer ist die Verwendung einer quarzgesteuerten Stroboskopleuchte.
Also habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-369" title="speedometer" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/speedometer.jpg" alt="speedometer" width="399" height="399" /></p>
<p>Wenn man sich mit dem Bau von Plattenspielerantrieben beschäftigt, benötigt man eine Möglichkeit, die korrekte Geschwindigkeit einzustellen. Man kann zwar das normale Glühlampenlicht mit seinen 50 Hz und einer entsprechenden Stroboskopscheibe zur Justage verwenden, doch das ist eher unkomfortabel und (bei 45 rpm) fehlerbehaftet. Angenehmer und auch genauer ist die Verwendung einer quarzgesteuerten Stroboskopleuchte.</p>
<p>Also habe ich eine 300Hz Stroboskoplampe gebaut, die auf einer 120Hz-Version beruht, wie sie vor Jahren in einer Elektor-Ausgabe dargestellt wurde oder von Berhard Kistner auf <a href="http://www.diyaudio.com">diyaudio.com</a> (wenn ich mich richtig erinnere) vorgestellt wurde. Für die 300-Hz-Version werden ein 4.9152 MHz Quarz sowie die CMOS ICs 4060 und 4013 verwendet. Alle Teile gibt es bei jedem Elektronikanbieter, bestellnummern für Conrad und Reichelt sind unten aufgeführt.</p>
<p>Die Lampe funktioniert bestens – selbst mit einer relativ preiswerten Leuchtdiode (2 Euro, das teuerste am ganzen Gerät) bei voller Zimmerbeleuchtung. Praktischerweise kann man sie einfach neben den Plattenspieler stellen und angeschaltet lassen und kann mit beiden Händen an der Geschwindigkeitsregelung hantieren, was beispielsweise eine Clearaudiolampe nicht zulässt. Diese ließe sich ohne Weiteres nachbauen, da das Gehäuse bei Conrad samt Taster für ein paar Apfelkerne zu haben ist. Bei Reichelt kostet der Kram sicher nur die Hälfte, nur haben die leider keine Filiale um die Ecke.</p>
<p>Ursprünglich vorgeschlagen wurde eine gelbe LED, weil diese besonders hell erscheint. Ich habe diese geordert und eine rote bekommen. Das entspricht meiner Farbvorliebe und daher habe ich mich nicht beschwert, es funktioniert tadellos. Ulf Osterbrink empfielt die Verwendung einer grünen LED, da das menschliche Auge diese Wellenlänge am besten wahrnehmen kann. (Vielleicht erinnert sich auch der eine oder andere an alte grün-leuchtende Monochrom-Bildschirme&#8230; ) Das ist in der unten angegebenen Bauteileliste nicht beachtet, ebenso ist dort ein 4.7nF-Kondensator angegeben, ich habe einen 5.6nF verwendet, das erhöht die Leuchtdauer innerhalb des Schaltintervalles.</p>
<p><a title="Download strobe300.pdf" href="/wp-content/downloads/strobe300.pdf" target="_blank">Hier gibt es eine 300Hz-Stroboscheibe zum Download.</a> Einfach auf 100% (DIN A4) skaliert auf weißen Karton ausdrucken und ausschneiden. Das Mittelloch müsste einen Durchmesser von 7.2 mm bekommen; alternativ ist ein rechtwinkliges Dreieck aufgezeichnet &#8212; dieses lässt sich mit einem Cutter relativ gut schneiden. Man kann auch den langen Schenkel ungeschnitten lassen und die Öffnung falten, das gibt dem entstandenen Loch etwas mehr Stabilität.</p>
<p><del datetime="2010-01-05T15:00:51+00:00">Mit etwas Glück kann ich auch demnächst</del> Platinen zum schmalen Kurs zum Bau des Stroboblitzers <del datetime="2010-01-05T15:00:51+00:00">anbieten oder vermitteln</del> gibt&#8217;s gerade in einer Sammelbestellung im Analog-Forum oder auch direkt bei mir.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-397" title="stroboblitzer_schema" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/stroboblitzer_schema.gif" alt="stroboblitzer_schema" width="500" height="276" /></p>
<h5>Schaltplan &#8230; zum dritten Mal korrigiert.</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-396" title="stroboblitzer_pcb_naked" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/stroboblitzer_pcb_naked.gif" alt="stroboblitzer_pcb_naked" width="500" height="243" /></p>
<h5>Einseitiges Layout; 9V-Block extern, Schalter ist eher symbolisch gemeint, ein Schiebeschalter wäre eher wenig komfortabel. <a title="Stroboblitzer Layout-Druckvorlage" href="http://krishu.de/wp-content/downloads/stroboblitzer_pcb_1side.pdf"><del datetime="2009-08-07T07:38:34+00:00">Hier die Druckvorlage als PDF zum Download</del></a>. ACHTUNG FEHLERHAFT. Auf Skalierung 100% achten.</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-465" title="stroboblitzer_rev2_pcb" src="http://www.krishu.de/wp-content/uploads/stroboblitzer_rev2_pcb.jpg" alt="stroboblitzer_rev2_pcb" width="500" height="436" /></p>
<h5>doppelseitiges Layout zur Verwendung mit Handgehäuse von Reichelt. Die Platine gibts zusammen mit CNC-gefrästen  Stroboscheiben in einer Sammelbestellung im Analog-Forum.</h5>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://downloads.krishu.de/stroboblitzer_doku.pdf">Schaltplan, Bestückungsplan und Stückliste der umschaltbaren Variante sind zunächst nur in der Vorab-Version der Doku zu finden.</a></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=224504;PROVID=2084">Warenkorb Reichelt</a></span></p>
<p><img src="../../_data/strob03.jpg" alt="" /></p>
<h5>Aufbau auf Lochrasterplatine</h5>
<h3>Komfort</h3>
<p><img src="../../_data/strob06.jpg" alt="" /></p>
<h5>Idee CAD-visualisiert</h5>
<p><img src="../../_data/strob02.jpg" alt="" /></p>
<p>Der &#8220;Probeaufbau&#8221; &#8230; steht seit Jahren.</p>
<p><img src="../../_data/strob07.jpg" alt="" /></p>
<h5>Uelis Interpretation</h5>
<p><img src="../../_data/strob08.jpg" alt="" /></p>
<h5>Stroboskopmuster auf dem Plattengewicht. Um die Geschwindigkeit über den gesamten Radius der Platte beim Abspielen dieser messen zu können, habe ich ein Plattengewicht mit Stroboskopmuster gebaut. Aufgrund des geringen Platzes ist die Anzahl der Striche auf 150 Hz ausgerechnet, da der Platz für mehr nicht ausreicht.</h5>
]]></content:encoded>
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